Aktientrends und Aktienmärkte

Erfahren Sie, welche Trends an der Börse aktiv sind und lernen Sie über Entwicklungen am Aktienmarkt. Hier finden Sie hilfreiche Informationen, mit denen Sie sich Ihr Finanz-Know-how aufbauen können!

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Trends an der Börse

Der Trend einer Aktie an den Börsen bestimmen positive oder negative Unternehmensmeldungen zur Gewinnentwicklung, Fusionen oder Übernahmen, den Produkten oder der Branche. Das unterscheidet den Aktientrend vom Börsentrend. Dieser bezieht sich auf den jeweiligen Aktienmarkt. Dessen Entwicklung bestimmt die Bewegung der Mehrzahl der Aktien oder hoch gewichteten Aktien des Index. Die wesentlichen Treiber für den Börsentrend sind neben allgemein der Börsenstimmung, politische Entscheidungen, Krisen und Wirtschaftsdaten. Somit kann ein Aktientrend entgegen einem Börsentrend verlaufen. Die US-Wirtschaft mit den US-Börsen geben weltweit den Börsentrend vor. An der Börse bestimmen die Kursentwicklung grundsätzlich Angebot und Nachfrage.

Aktuelle Anlagentrends erkennen

Ein Anlagetrend ist eine Zeitreihe, die unabhängig von vorhandener Volatilität eine bestimmte Richtung beibehält. Unvorhersehbare Ereignisse können zu einem Bruch, Unterbrechung (Konsolidierung oder Korrektur) oder Trendumkehr (Ausbruch) führen. „The trend is your friend“ geht davon aus, dass sich ein Aktientrend über eine längere Zeit fortsetzt. Daher sollte niemals gegen den Anlagetrend gehandelt werden. Daytrader ermitteln Trends bereits für wenige Stunden über die Chartanalyse (technische Analyse). Investoren beobachten Tage und Wochen nach der Suche des Aktientrends. Die Wissenschaft spricht von einem Megatrend ab einer Dauer von circa 25 Jahren.

Aktuelle Anlagentrends erkennen

Sofern der Anleger den Aktientrend nicht mit dem bloßen Auge auf dem Chart erkennt, wird er ihn über die technische Analyse sichtbar gemacht. Fünf bekannte wichtige Indikatoren für die Chartanalyse sind:

  • der Supertrend,
  • der Average Directional Index (ADX von Welles Wilder),
  • die Weiterentwicklung MACD Relative Strength Ratio (Gilbert Raff)
  • Bollinger Band
  • und der Moving Average Convergence Divergence (MACD von Gerald Appelt).

Sofern der Anleger den Aktientrend nicht mit dem bloßen Auge auf dem Chart erkennt, wird er ihn über die technische Analyse sichtbar gemacht. Fünf bekannte wichtige Indikatoren für die Chartanalyse sind:

Wie beeinflussen Frühindikatoren den Aktientrend?

Viele Wirtschaftsdaten, wie Auftragseingänge, werden als Frühindikatoren bezeichnet. So deutet eine hohe Inflation auf demnächst ansteigende Zinsen hin. Ein steigender US-Dollar ermöglicht günstigere Exporte in die USA. Er verteuert jedoch die Einfuhr von Rohstoffen wie Rohöl. Die Nutzung von Wirtschaftsdaten als Frühindikator in Verbindung mit der Wertpapierbörse ist für Anleger nützlich, die damit sehr viel Erfahrung haben.

Indikatoren sind als Trendfolgestrategien somit unterstützend zur Trendfindung oder Bestätigung eines Anlagetrends. An den Börsen wird bekanntlich die Zukunft gehandelt. Der Blick in die Vergangenheit (technische Analyse) liefert jedoch wertvolle Hinweise.

Wie beeinflussen Frühindikatoren den Aktientrend?

Was kann einen Aktientrend an der Börse auslösen?

Neben politischen Entscheidungen führen globale Katastrophen, Kriege großer Wirtschaftsnationen, aussichtsreiche Technologien oder Wirtschaftsdaten zu starken Aktientrends. Für Anleihen und Rohstoffe sind Wirtschaftsdaten wie Inflation oder Zinsen sowie auch Krieg die wesentlichen Faktoren.

Ereignis Auslöser für Aktientrend
Politische Entscheidungen Energiewende, Steuer, Subventionen, Gesetze, Big Data, E-Mobilität
Katastrophen Versicherung,  E-Commerce, Pharmaindustrie, künstliche Intelligenz, Big Data
Krieg mit Cyber-Angriffen IT-Sicherheitstechnik, künstliche Intelligenz
Technologietrends Internet, Smartphone, 3D-Druck, Online-Broker, E-Autos
Starke Nachfrage Corona-Krise für Amazon, Lieferdiensten, E-Commerce
Konsumtrends Vegan, Vegetarisch, Beyond Food
Wirtschaftsdaten Auftragseingänge, Leitzinsentwicklung, Inflation

Wie unterscheiden sich Megatrends von Anlagetrends?

Ein Megatrend verändert wesentlich die Zukunft von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Ein Anlagetrend hat kurzfristigen bis mittelfristigen Einfluss auf die Börsenentwicklung. Aus kleinen Ideen entstehen starke Trends, die zu Megatrends werden können. Daher sind Megatrends spät zu erkennen. Beispielsweise der vorgebliche Megatrend Google Glasses sieht außerhalb von Google kaum jemand als Megatrend. Die künstliche Intelligenz erweckte erstmalig 1996 beim Schachwettkampf zwischen dem IBM Rechner Deep Blue und dem Schachweltmeister Garry Kasparow und hat die Ausdauer zu einem Megatrend.

Wie unterscheiden sich Megatrends von Anlagetrends?

Kriterien und Definitionen eines Megatrends. Megatrends …

… beeinflussen ein breites Spektrum an Bereichen
…  sind langfristige Trends über Jahrzehnte
…  können sich mit anderen Megatrends vermischen
… enthalten eine Vielzahl von Einzeltrends
…  bieten frühzeitig langfristig neue Geschäftschancen
… prägen einen Wandel der Gesellschaft in der Zukunft
…  beginnen nicht in alle Ländern gleichzeitig

Entwicklung des Aktienmarkts in Deutschland

Der Aktienmarkt in Deutschland ist im Verhältnis zur Wirtschaftskraft klein. Unter den internationalen Börsenplätzen befindet sich die Deutsche Börse circa bei Platz 15. Die größten Börsenplätze sind dieses Jahrzehnt die asiatischen Börsen und den USA, ganz vorne dabei die Wall Street. Von 1959 bis ins Jahr 2022 haben die deutschen Aktien und ab 1988 der deutsche Leitindex DAX 4.280 Prozent Rendite erwirtschaftet. Der Dow Jones erzielte im gleichen Zeitraum eine Performance von 6.060 Prozent.

Die Indexfamilie in Deutschland ist der DAX. Er wurde 2021 von 30 Aktiengesellschaften auf die 40 größten und liquidesten Unternehmen des deutschen Aktienmarkts erweitert. Der MDAX beinhaltet die nächsten 50 Aktiengesellschaften. Man mag es kaum glauben, die DAX Familie beinhalte mit Stand 1.1.2022 insgesamt 439 DAX-Indizes (Quelle Deutsche Börse). Die erste Veröffentlichung des DAX 30 war der 1. Juli 1988 mit einem Indexstand von 1.163,52 Punkten. Deutschlands Börsenlandschaft hat noch eine Vielzahl weiterer Wertpapierbörsen. Bekannt sind Berliner Tradegate Exchange, Stuttgarter Börse oder die BÖAG Hamburger Börse.

Wie bewerte ich eine Aktie?

Die Aktienanalyse vermittelt wichtige Eindrücke und ist unverzichtbar beim Kauf von Aktien. Das Ergebnis der aus der technischen Analyse oder Fundamentalanalyse entscheidet für den Anleger über Kauf- oder Verkauf von Aktien. Bei der technischen Analyse (Dow-Theorie) gelten die Unternehmensdaten bereits im Kurs als eingepreist, denn der „Markt hat immer Recht“. Die Chartanalyse setzt allein auf Unterstützungen, Widerstände, Figuren und Trendlinien in den Chartbildern.

Mit dem Studium von Marktbewegungen mithilfe von Charts soll der wahrscheinlichste zukünftige Aktien-Trend ermittelt werden. Die Trendlinien-Techniken zeigen, wie verhielt sich der Markt typischer Weise in der Vergangenheit. Die Fundamentalanalyse kann sehr viel aufwendiger sein. Acht wichtige Kennzahlen zeigen die Entwicklung einer Aktiengesellschaft und gehören zur Fundamentalanalyse.

Der Unternehmensgewinn der Vorjahre ist eine Betrachtung der Vergangenheit. Die Gewinnprognose ist der Blick des Unternehmens in die Zukunft. Diese Prognose ist gerade in Krisenzeiten eher unzuverlässig. Beide Varianten sind wichtig. Mit einem niedrigen Kurs-Gewinn-Verhältnis erscheint eine Aktie günstig. Diese Spanne lässt sich mit folgender Formel berechnen:

KGV = Aktienkurses / Unternehmensgewinn

Der Cashflow erzeugt die Liquidität für Investitionen, Ausgaben oder Dividenden. Der Cashflow bildet die Zahlungsflüsse ab und ist für die Aktienbewertung sehr zuverlässig. Um diesen Wert zu ermitteln, kann diese Berechnung durchgeführt werden:

KCV = Aktienkurs / Cash Flow

Diese Kennziffer entsteht aus dem Verhältnis vom Kurs der Aktie zu ihrem Buchwert. Ein niedriges KBV gilt als günstige Bewertung. Technologieunternehmen haben üblicherweise geringere Buchwerte als das produzierende Gewerbe. Stille Lasten oder Reserven sind aus bilanztechnischen Gründen nicht im Buchwert ersichtlich.

Das Markt-Buchwert-Verhältnis (Tobins Quotient) wird aus dem Verhältnis Börsenwert des Unternehmens (Aktienkapitalisierung und Verbindlichkeiten) und Wiederbeschaffungskosten ermittelt. Ein Ergebnis über eins ist eine Überbewertung, darunter gilt das Unternehmen als unterbewertet.

Das KUV wird bei jungen Unternehmen, Unternehmen mit Verlusten und Aktiengesellschaften mit zyklisch schwankenden Renditen benötigt. Denn der Preis der Aktie im Verhältnis zum Umsatz sagt nichts über die Kosten und den Gewinn aus.

Die Dividendenrendite wird von Investoren beachtet, die einen regelmäßigen Rückfluss ihres Kapitals erwarten, ohne dafür Aktien zu verkaufen. Die Dividende wird jedes Jahr neu von der Aktiengesellschaft festgelegt. Errechnet werden kann sie auf diese Weise:

Dividendenrendite = Dividende / Aktienkurs

Die Gesamtkapitalrendite zeigt die Rentabilität des Unternehmens im Verhältnis zum einsetzten Kapital, also inklusive Fremdkapital. Ermittelt wird sie wie folgt:

GKR = (Gewinn + Fremdkapitalzinsen) / Gesamtapital * 100

Ein Unternehmen mit hoher EKQ gilt als liquide und stabil. Die Kreditwürdigkeit steigt mit einer hohen Eigenkapitalqoute, was zu günstigeren Zinsen bei der Aufnahme von Fremdkapital führt. Diese Formel dient der Berechnung der Eigenkapitalquote:

EKQ = Eigenkapital / Gesamtkapital

Die Bilanzkennzahlen sollten möglichst über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren mit Aktiengesellschaften der gleichen Branche sowie die gleiche Bilanzform verglichen werden. In Deutschland führen Aktiengesellschaften neben der Handelsbilanz nach HGB, eine Industriebilanz und die Steuerbilanz. Die Banken führen eine Bankbilanz im Jahresabschluss. Zusätzlich fordert die internationale Rechnungslegung Ausführungen im IFRS, IASB und die USA die FASB Standard. Die Kennzahlen können bei den meisten Brokern direkt eingesehen und analysiert werden.

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FAQ

Sie haben weitere Fragen? Hier sind die Antworten!

Aktienprognosen bleiben Prognosen. Hauptsächlich Händler und Marktteilnehmer, wie Banken und Investmenthäuser, geben ihre Ansichten zu zukünftiger Kursentwicklung bekannt. Fernsehsendungen und Zeitungen sind dankbare Abnehmer der Zukunftsprognosem. Jedoch gibt es an der Börse keine risikolosen Gewinne. Die wertvollsten Prognosen benennen wesentliche Merkmale, die messbar, konkret und nachvollziehbar sind.

Die Börse handelt die Zukunft. Abgegebene Prognosen sind erst im Nachhinein überprüfbar. Seit der Finanzkrise von 2008 gibt es von einigen Buchautoren und überraschenderweise Anbieter von eigenen Investmentfonds die immer wiederkehrende Aussage: Der Crash wird kommen. Die Gründe klingen logisch. Doch blieben sie bis ins Jahr 2021 Prognosen, die nicht eingetreten sind.

Für das Jahr 2022 wurde von vielen Finanzexperten ein fulminanter Börsenanstieg vorausgesagt. Auch diese Prognose auf Basis des guten vorherigem Börsenjahres und der Saisonalität blieb eine unerfüllte Prognose. Oder einfach beschrieben, bei einer statistischen Wahrscheinlichkeit von 80% müssen auch mal die 20 % eintreten. Der Markt hat seine eigenen Gesetze und richtet sich nicht nach Prognosen.

Anleger sind gut beraten, die Aktienprognosen zu verfolgen, jedoch nicht blind sich darauf zu verlassen. Eine Überprüfung über die Fundamentalanalyse ist zwingend. Wird diese zu komplex oder die Treffsicherheit unbefriedigend, dann sind ETF-Sparpläne vielleicht die bessere Wahl. Mit weltweit anlegenden ETFs können Anleger den Index MSCI World abdecken.

Die erste Aktienbörse mit dauerhaftem Aktienhandel wurde 1612 in den Niederlanden gegründet. An der Amsterdam Stock Exchange wurden die Aktien über Börsenhändler gehandelt. Die Frankfurter Börse folgte 1797 mit gedruckter Effektenzettel. Ab 1820 wurden deutsche Aktien gehandelt.

Ist die Nachfrage nach einer Aktie höher als das Angebot, treibt die Nachfrage den Kurs nach oben. Dazu ist grundsätzlich ein positiver Ausblick der Käufer nötig. Positiv für langfristige Börsenentwicklung können eine wachsende Weltbevölkerung sein, was zu mehr Konsumenten führen kann. Optimierung und Innovationen senken häufig die Kosten und steigern die Gewinne der Aktiengesellschaften. Durch niedrige Zinsen fehlt dem Kapital liquide, „sichere“ Alternativen für die gewünschte Performance. Megatrends ziehen ebenfalls viel Börsenkapital an. Dank schneller und kostengünstiger Zugangswege zum Aktienhandel sind Privatanleger ein gewichtiger Teil der Börsenteilnehmer.

Für faire Kurse ist es wichtig, dass genügend Handel und Liquidität in der Handelszeit vorhanden ist. Für die korrekte Kursermittlung benötigt es feste Handelszeiten, um Stichzeitpunkte zu haben. Daher sind die Handelszeiten an den Börsenplätze auf wenige Stunden von Montag bis Freitag (Ausnahme Israel und einige arabische Länder) begrenzt. Einige Handelsplätze haben während der Mittagspause geschlossen. Große internationale Börsenplätze bieten einen außerbörslichen Handel von zusätzlichen Stunden an. Über die meisten Börsenbroker ist außerhalb der Börsenzeiten ein Direkthandel (OTC-Handel) möglich.

Markus Koch Playliste aus YouTube

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